Lesetipp

Nicht nur der Titel des kleinen, aber feinen Obediencebuches „It’s a dog, not a toaster“  von Diana Kerew-Shaw ist witzig, auch die restlichen 120 Seiten sind lustig zu lesen. Dabei handelt es sich nicht um eine Anleitung zum Üben und phasenweise ist es stark auf die amerikanischen Regeln zugeschnitten, aber neben dem Unterhaltungsfaktor bietet es auch wirklich gute Anregungen. Die Autorin beantwortet u.a. die Frage, warum sie Obedience macht und ich kann mich da ihrer Zielsetzung nur anschließen, die sich gewiss von den Zielen anderer Leute deutlich unterscheidet. Seit langem bricht mal wieder jemand eine Lanze dafür, dass Obedience doch eigentlich ein Sport für Jederhund sein sollte – eine Tatsache, die auch hierzulande immer mehr verloren geht und über kurz oder lang Obedience gegenüber anderen Sportarten wieder stärker marginalisieren wird. Eine kurzweilige Lektüre für Obediencesportler, die den Sport noch mit Verstand UND Herz betreiben und über gute Englischkenntnisse verfügen,

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